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Noch ein Beweis spricht für Ultraschall zur Krebsfrüherkennung

  • Autorenbild: Anna Koroleva
    Anna Koroleva
  • 14. Jan. 2019
  • 1 Min. Lesezeit


In den USA wurde von 1987 bis 2017 eine Studie* bei der Früherkennung des Eierstockkrebses (Ovarialkarzinoms) bei 46.000 gesunden Frauen mit einer positiven Familienanamnese durchgeführt. Krebsfrüherkennung bestand aus einem Kleinbeckenultraschall.

Diese Studie zeigte, dass bei einem unauffälligen Ergebnis des Ultraschalls 99,97% der Frauen nicht betroffen waren. Der Teil der Frauen bei dem die Ultraschaluntersuchung stattfand, war häufiger erst im Frühstadium des Ovarilakarzinoms als die Patientinnen ohne Screening. Die Überlebensrate war ebenfalls höher nach dem Screening mit Ultraschall.

Zusammenfassend kann beurteilt werden, dass die Ultraschalluntersuchung im Rahmen der Eierstockkrebs Frühererkennung sinnvoll sein konnte.

Frauenarztpraxis Rosdorf

Anna Koroleva – Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe

​Masch 25 | 37124 Rosdorf | Telefon 0551 78012 | praxis@frauenarzt-rosdorf.com

 
 
 

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