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Schwangerenbetreuung​

 

Die Schwangerenbetreuung umfasst zum einen die Schwangerschaftsvorsorge, zu der neben einer Erstuntersuchung auch das Ausstellen des Mutterpasses sowie eine umfassende Beratung zu Verhaltensweisen u.ä. gehört.

 

Zum anderen fallen in die Betreuung auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen in der Schwangerschaft. Diese sollen sicherstellen, dass es Ihnen als werdender Mutter gut geht und sich Ihr Ungeborenes normal entwickelt – wie es bei über 90% aller Schwangerschaften der Fall ist.

 

Damit wir eventuelle Entwicklungsverzögerungen, Fehlbildungen oder Erkrankungen Ihres Ungeborenen rechtzeitig bemerken, sollten Sie die Vorsorgeuntersuchungen, die über die gesamte Schwangerschaft verteilt sind, wahrnehmen. Diese Untersuchungen bergen weder für Sie als werdende Mutter noch für Ihr ungeborenes Kind ein Risiko.

Ungefähr 6 bis 8 Wochen nach der Geburt findet dann Ihr Termin für die Schwangerschaftsnachsorge statt. Gemäß den »Mutterschaftsrichtlinien« haben Sie Anspruch auf zahlreiche Nachsorgeleistungen.

Pränatale Diagnosen

Es gibt zahlreiche pränatale Diagnosemethoden, die uns helfen potenzielle Schäden an Ihrem Ungeborenen frühzeitig zu erkennen. Hierzu gehören unter anderem:

• Nackenfaltenmessung zur Risikoabschätzung der Wahrscheinlichkeit einer Chromosomen-Fehlbildung •

• Toxoplasmose-Test • 

• Varicellen-Test •

• Zytomegalie-Test •

• B-Streptokokken-test (36. bis 38. Woche) •

• Ringelröteln-Test (Paravirus B19) •

• IgG/IgM-Antikörperbestimmung •